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Shortfilm

Evelyne

Ein Zimmer im Obergeschoss eines alten Herrenhauses. Drei Türen, eine davon bleibt verschlossen. Ein goldener Ring, zu gross für Evelynes Hand. Und hinter der nächsten Tür ein Raum, der aussieht wie ihr eigener.

Format
Kurzfilm, ca. 9 Min.
Genre
Psychologischer Horror
Drehbuch & Regie
Mathis Luzi Zehnder
Kamera
Lua Hell
Drehort
Altes Herrenhaus, Schweiz
Status
In Postproduktion
Standbild aus Evelyne: Hände in blauem Licht, an einem Finger ein goldener Ring

Ansatz

Erzählen, ohne viel zu sagen.

Evelyne kommt fast ohne Dialog aus. Was passiert, erzählen Licht, Raum und kleine Gesten: ein Ring, der vom Finger rutscht, eine Tür, die sich nicht öffnen lässt, ein Lied, das jemand summt.

Statt ein Set zu bauen, haben wir ein altes Herrenhaus gefunden und den Film darauf umgeschrieben. Stuck, Holzboden, Familienporträts. Gedreht wurde an zwei Tagen im September, mit einer ruhigen Kamera und interessanten Lichtsetups.

Vom Set

Kameramann hinter der Kamera, im Hintergrund die Darstellerin im weissen Kleid vor einem Fenster
Regisseur kauert am Boden und bespricht eine Geste mit der Darstellerin im weissen Nachthemd
Kontrollmonitor mit Drittel-Raster zeigt das Gesicht der Darstellerin in blauem Licht
Schwarzweiss: Kameramann und Regisseur blicken konzentriert Richtung Set
Crew mit Kamera, Tonangel und Klappe im Gegenlicht eines Fensters
Crew in einem Zimmer mit Stuckdecke und Kronleuchter, Licht fällt durch zwei Fenster
Zwei Crewmitglieder an der Kamera vor einem Fenster mit Rüschenvorhang, einer zeigt auf den Monitor
Schwarzweiss-Silhouette des Regisseurs mit Headset, der im Drehbuch blättert

Ein Film im Kopf?

Vom Drehbuch bis zum fertigen Schnitt. Schreibt uns, worum es geht.

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